Alles Folgende betrifft Peptide. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.
Diese Seite wurde am 2025-11-08 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
Beim ebenfalls als Geschlechtsverkehr betrachteten Oralverkehr findet die Stimulation mit Mund und Zunge statt, wobei die Kombination Mund-Penis als „Fellatio“, die Kombination Mund-Vulva als „Cunnilingus“ bezeichnet wird. Eine gleichzeitige gegenseitige orale Stimulierung wird bildlich auch „Neunundsechzig“ genannt. Auch anale Stimulation kann oral erfolgen, wenn der hoch empfindliche Damm oder der äußere Schließmuskel mit Mund und Zunge berührt werden (Anilingus). Beim Analverkehr wird der Penis in den Anus der Partnerin oder des Partners eingeführt. Auch Analverkehr kann in verschiedenen Stellungen praktiziert werden; darüber hinaus wird er auch mit den Fingern oder mit dafür geeigneten Gegenständen ausgeübt.
Quellen: de.wikipedia.org
Neben diesen Praktiken gibt es auch das gegenseitige Aneinanderreiben der Geschlechtsteile (Tribadie), das Einführen der ganzen Hand oder des Unterarms in eine Körperöffnung des Partners oder der Partnerin (Fisting), den Sex zwischen den Brüsten einer Frau (Mammalverkehr), den Verkehr zwischen den Schenkeln (Schenkelverkehr), den Pobacken oder in den Achselhöhlen. Besondere Formen des Geschlechtsverkehrs sind unter anderem BDSM, der schnelle Sex (Quickie), der Sex zu dritt (Triole: Flotter Dreier) oder in der Gruppe (Gruppensex, Gang Bang). Ohne körperlichen Kontakt (Sexualkontakt) kommt das sexuelle und obszöne Sprechen aus (Verbalerotik, Telefonsex, Cybersex), sowie das reine Beobachten der Sexualität anderer Menschen (Voyeurismus) und das Vorzeigen der eigenen Sexualität (Exhibitionismus).
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Atypische, von der Regel abweichende, sexuelle Präferenzen werden in der Regel als Paraphilien bezeichnet. Kommt es durch diese Praktiken zu persönlichen Beeinträchtigungen oder beinhalten sie Schaden oder Risiken für andere, können sie paraphile Störungen darstellen, werden jedoch seit der Veröffentlichung des DSM-5 im Jahr 2013 nicht mehr grundsätzlich als krankhaft betrachtet. Zu den Paraphilien oder sexuellen Abweichungen werden dabei unter anderem gezählt:
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Fetischismus: Fixierung auf Objekte oder Handlungen, etwa auf Füße oder Kleidungsstücke Objektsexualität: sexuelle Anziehung von Menschen zu unbelebten Objekten sexueller Sadismus und sexueller Masochismus (falls das B-Kriterium des DSM-IV-Kataloges vorliegt) Saliromanie: Praktiken zur Befriedigung des „Besudelungstriebs“, etwa Gesichtsbesamung, Urophilie, Koprophilie
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Autosexualität oder „Selbstbefriedigung“ umfasst alle sexuellen Praktiken, die eine einzelne Person an sich ausübt. Die Masturbation wird mit der Hand durchgeführt, kann im Allgemeinen aber auch unter Zuhilfenahme der verschiedensten Gegenstände stattfinden.
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Als „sexuelle Orientierung“ oder „Geschlechtspartner-Orientierung“ wird das hauptsächliche Interesse bezüglich des Geschlechts des gewünschten Partners bezeichnet. Es setzt sich aus einer komplexen Mischung von emotionaler und sexueller Anziehung, Erleben, tatsächlichem Sexualverhalten und persönlicher Identität zusammen, die sprachlich durch drei Bezeichnungen ausgedrückt werden:
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Heterosexualität: eine tendenziell eher gegengeschlechtliche Orientierung Homosexualität: eine tendenziell eher gleichgeschlechtliche Ausrichtung Bisexualität: Interesse an beiden Geschlechtern Von Asexualität wird gesprochen, wenn Personen keine sexuelle Anziehung gegenüber anderen Menschen oder kein Verlangen nach sexueller Interaktion verspüren.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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